Tag der FamilienGeschichte

Am 20.09.1993 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) in New York in ihrer Resolution 47/237 die Ausrufung eines jährlichen Internationalen Tages der Familie. Am 15.05.1994 (im Internationalen Jahr der Familie) wurde erstmals der Internationale Tag der Familie begangen, für den jeweils ein Thema zur Unterstützung der inhaltlichen Arbeit der Vereinten Nationen vorgegeben wird. 1994 wurde das erste Internationale Jahr der Familie durch die Resolution 44/82 der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) vom 08.12.1989 unter das Motto: („Family: resources and responsibilities in a changing world“) „Die Familie: „Ressourcen und Aufgabe in einer sich wandelnden Welt“ gestellt.

Auf dieser Basis hat der Bund der Familienverbände e. V. (BdF) am 15. Mai 2007 in Münster den Tag der FamilienGeschichte proklamiert.

2007: Ausrufung des Tages der FamilienGeschichte, Münster

2008: „Familie gestern, heute, morgen“, Bensheim

2009: „Kriegstote – Mahnung auch in den Familien!?“ in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Institut für Personengeschichte in Bensheim, Veranstaltung im Sepulkralmuseum in Kassel

2010: „Familiengeschichte als Chance der Resozialisierung jugendlicher Straftäter“, Kooperation mit der Jugendstrafanstaltung in Hameln aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Bundes der Familienverbände, gegründet 1960 in Hameln

2011: „Familiengeschichte als besondere Form der Erinnerung“ im MehrGenerationenhaus Münster

2012: „Familiengeschichtsforschung verbindet die Welt“, Hannover

2013: „Auswanderer in die Neue Welt und ihre Verwandten”, Bremen.

2014: Geplant im Museum Friedland, in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Innenministerium.

2015: 55 Jahre Bund der Familienverbände e. V. (BdF)